Die lange Reise zu mir selbst
Tag 1 – Sonntag - Auf nach Aberdeen
Backofen auf Rädern
Morgens um 9:30 geht meine "große" Reise los. Der Citylink Bus ist bequem leer, aber gut geheizt. Nach einer Stunde komme ich mir vor wie eine Dörrpflaume. Ein Blick auf die Temperaturanzeige im Fahrer-Cockpit zeigt den Grund: 27°C. Ja ist der Fahrer jeck? Nachdem er von selbst keine Anstallten macht, die Temperatur auf ein erträgliches Niveau zu regeln frage ich ihn irgendwann, ob es nicht auch ein wenig kühler geht. Ich bekomme nur ein Grunzen zu hören und auf ein "Cheers" meinerseits wird dann sogar gehandelt. Ein bisschen kälter heißt beim Fahrer 21,5°C. Wieso kleckern? 23 oder 24 Grad wären ja langweilig gewesen...
Nach einem kurzen Nickerchen, schlage ich kurz vor Aberdeen die Augen auf und muss sie fast geblendet wieder schließen. Die Sonne funkelt doch warhaftig auf --- Schnee! Oh ja, sehr geil. Auch die Schotten haben also ab und an Schnee!
Erster Eindruck des YH Aberdeen
Leider war die Sonne nur sehr kurz da. In Aberdeen erwartet mich schon wieder ein wolkiger Himmel. Um nicht mir Gepäck rumlaufen zu müssen bin ich dann erst mal über die Union Street, die recht ansehliche Hauptstraße, zur Jugendherberge (YH) gewandert. Mein erster Eindruck lässt sich gut mit "Oh mein Gott, wie schäbig..." beschreiben. Die Küche ist besonders komisch. Keine wirklich gute Ausstattung und übervolle Kühlschränke mit lauter eckligen Sachen drin. Na prima. Dafür habe ich ein kleines 4 Bett (also 2 Stockbetten) Zimmer, das ich anscheinend nur noch mit einem weiteren Gast teile. Wenigstens etwas.
und ab in die Stadt
Nach einer kurzen Teepause wollte ich um 2 dann wieder losziehen. Da wurde ich dann von Aberdeens schönster Seite begrüßt. Nieselregen mit Tendenz zu Graupelschauer, wolkenverhangener Himmel und einsetzende Dämmerung. Um 2. Hiiiiiilllllfeee! Aber wenn man bedenkt, dass am 21. Dezember Wintersonnwende, also der kürzeste Tag im Jahr ist und dass Aberdeen so weit im Norden liegt dann ist das irgendwie verständlich. Hinzu kommt ja noch der wolkige Himmel, der es noch früher dämmern lässt.
Am 22.12 (dem Tag meiner Rückkehr) habe ich aus dem Netz zur Illustration der kurzen Tage mal folgende Daten gefunden (vom 22.12. bei wetter.de):
Aberdeen:
Sonnenaufgang 08:47
Sonnenuntergang 15:27
München:
Sonnenaufgang 08:01
Sonnenuntergang 16:21
In Aberdeen ist es also 6h 40min "hell", in Deutschland 8h 20min. Immerhin saftige 1h 40min länger. Das macht schon was aus.
Da es ja schon so dunkel war, war mit Stadtbesichtigung nicht mehr viel. Also bin ich einfach ein bisschen durch die Stadt gebummelt und habe mich dann zum lesen auf einen Kaffee in den Starbucks gehockt. Schönere Cafes hab ich leider keine gefunden. Na, immer mit dem zufrieden sein, was man hat :)
Einsame Reflektionen und Abhilfe
Komisch, nachdem Amelie seit vorgestern Weg ist bekomme ich heute riesen Sehnsucht nach ihr. Wenn man da so alleine rumläuft wünscht man sich in manchen Momenten einfach, das sie da ist und ich sie berühren kann oder mit ihr reden. Gleichzeitig ist es aber auch wunderbar, sich mal nur umsich selbst kümmern zu müssen, nichts planen, alles spontan. Und auch die Sehnsucht ist in ihrer traurigen Art schön.
Als ich dann um 10 schon mehrfach beim lesen eingeschlafen bin, hab ich mich entschieden, ins Bett zu gehen. In der Küche dann noch kurz ein "Good Night" in die Runde gestreut und dann wollte ich auch schon gehen. Ein älterer Typ, so der klassische Jugendherbergsschwätzer, hat dann noch angefangen, mich "zuzutexten". Auf einmal dreht sich ein Mädl am Nachbartisch um und fängt auch an mit uns zu reden und siehe da, es stellt sich heraus, dass sie auch aus Deutschland ist. Beim Namen bin ich mir nicht mehr sicher, aber ich glaub sie hieß Annegret. Sie war auch Erasmus, in Essex, und hat gerade ihre "Abschlusstour" durch Schottland gemacht, bevor sie nach Hause fliegen sollte. Wir haben dann ein wirklich wunderschönes Gespräch gehabt. Bis halb 2 nachts. Lustig ist, dass wir wirklich nur für einen Abend unsere Gedanken geteilt haben, aber keine Adressen oder ähnliches ausgetauscht haben. War aber einfach nur super cool :)
Tag 2 – Montag - Old Aberdeen und drum herum
Fußmarsch
Nach einem recht kargen Frühstück (Toast mit Schinken und Käse), Aufbruch nach "Old Aberdeen". Old Aberdeen ist das Viertel rund um die Uni (inkl. dieser). Doch bis dorthin erwartet mich noch eine gute Stunde Fußmarsch. Man könnte auch Bus fahren, aber ich spar mir das Geld lieber und seh was von der Umgebung,... . Zu guter letzt wäre ich dann beinahe am Ziel vorbeigerannt. Man muss nämlich nach Links abbiegen. Nach dem Plan dachte ich, dass ich direkt "rein laufe".
Nachdem ich ein etwas übers Unigelände geschlendert bin schaue ich mir eine Schautafel der Umgebung an und überlege wo ich noch hin will. Auf einmal taucht ein Mann auf und frägt ob er helfen kann (hm, eigentlich nicht wirklich) und fängt an zu erzählen, was ich wo finden und sehen kann. Auch dass die Kapelle der Uni offen sei und wie man hinein gelangt (durch die Seitentüre, die Haupttüre ist nur für Beerdigungen der wichtiger Unileute bestimmt und wurde das letzte mal für den Besuch der Queen geöffnet). Noch vieles mehr rattert er mir entgegen. Und so plötzlich wie er aufgetaucht war war er dann auch wieder verschwunden. Noch einige Sekunden schaue ich auf den Plan und als ich mich umdrehe um ihm nach zu schaun ist er verschwunden. Ich wundere mich nur wohin er so schnell ist?! War es vielleicht (m)ein (guter) Geist?
Nachdem ich meine Wanderung vorbei an der St. Machar's Cathedral und durch einen netten Park fortgesetzt habe zieht es mich Richtung Meer. Doch das schien näher und leichter erreichbar zu sein als dem dann ist. Zuerst muss ich Kilometerweit (ich übertreibe hier bewusst etwas, aber ein Kilometer war es wohl auch in echt) durch Wohngebiete ziehen und dann noch einen Golfplatz queren. Aber mal ein wirklich trostloses und hässliches Exemplar. Da ist man dann froh, dort nicht spielen zu müssen. Nachdem ich dann noch eine Unterführung durchwandert habe höre ich es, das Meer. Es rauscht! Schööööön.
Kunstgallerie in Aberdeen
Kurz Brotzeiten und dann am Strand, besser gesagt an der Promenade auf dem Damm, zurück nach Aberdeen. Dort wollte ich dann in ein Kunstmuseum in Zentrum. Leider hab ich mich irgendwie total verlaufen... und deshalb ewig gebraucht bis ich dort war. Auf diesen "Schock" musste ich dann erst mal einen Kaffee trinken. NamNam. Nun war ich wieder bereit für neue Erlebnisse. Das Museum hat mich dann echt umgehauen. Hätte nicht so tolle Sachen erwartet. Liegt wohl am Reichtum durch die Ölfelder, dass sie sich sowas leisten können. Von absolut neuen Stücken (z.B. Videoinstallationen oder ein Ast mit Menschenhaar versehen - das sieht mal befremdlich und zugleich bekannt aus - oder Skulpturen, ...) über Impressionistische Malerei bis hin zu wirklich "alten Schinken" gibt es hier alles. Besonders das wirklich moderne hat mich mal wieder tierisch angemacht. Da fallen mir alleine jetzt beim Schreiben mehrere Highlights ein. Ja, cool!
Der Quietroom
Eine nervige Episode ereignete sich dann am frühen Abend in der Jugendherberge. Müde und Entspannungsbedürftig kam ich dort an und hab mir erst mal einen Tee gemacht und mich mit Buch und Zeitung in die Küche gesetzt. Auf einmal kommt Musik aus dem Quietroom. Zuerst leise. Geht ja noch. Auch wenn es schon komisch ist... Quietroom... Leider wird es immer lauter, bis ich mir zum Schluss jedes blöde (und es waren blöde) Lied anhören muss ob ich will oder nicht. Irgendwann bin ich dann aufgestanden und hab den Herrn mit Laptop gebeten, die Musik doch einfach ein wenig leiser zu machen. Ja, "gebeten", "nett", und auch nicht "aus" sondern "leiser". Oh mein Gott, ist der gleich aufgegangen. Was mir denn einfällt und wo ich denn überhauot her sei? Doch sicher aus Deutschland ("Where are you from? Germany?!" <-- Endlosschleife). Und als ich mehrmals meinte, das täte doch nichts zur Sache, ich bitte ihn einfach die Musik leiser zu machen hat er nicht aufgehört das zu fragen. Und dann fing er an, "genau das ist das Problem von euch fucking Germans...". Ahhhh ja! "Fuck Germany!". Gedacht hab ich mir: "Fuck you yourself you stupid nazi" und hab mir das dann nicht gefallen lassen, sondern jemanden vom Hostel geholt, der ihn dann aufgefordert hat, die Musik leise zu machen. Es sei immerhin der Quietroom. Oh mein Gott. Schön das Kommunikation so einfach sein kann. Wieso kann man nicht einfach sorry sagen und Kopfhörer nehmen oder einfach ein bisserl leiser drehn.
Der Rest des Tages
Am Abend hab ich dann noch einen Telefonmarathon hinter mich gebracht. Erst eine halbe Stunde mit Amelie und dann nochmal so lange mit Papa. Anschließend noch ein wenig mit den spleenigen,YH-typischen älteren Herren geratscht und mich dann auf ins Bett gemacht.
Tag 3 – Dienstag - Maritime Museum und Weiterreise
Marshial College
Zuerst mal gings an den Bahnhof. Dort hab ich mein ganzes Gepäck gelassen. Muss ja am Abend weiter nach Inverness und hab keine Lust den dicken Rucksack bis dahin rumzuschleppen. Gepäckaufbewahrung ist hier sogar recht günstig. £2! So erleichtert ging es dann durch die Stadt. Sonnenschein macht alles viel schöner :) Kurz bin ich dann durch Provost Skene's House, ein recht altes Haus, von außen auch ganz schön, aber die Ausstellung drinnen... Naja, nicht mein Fall. Alte Einrichtungen und Kleider und so. Gegenüber liegt das Marshial College. Ein recht prächtiger Bau mit 2 lustigen kleinen Ausstellungen. Eine über Gifte in der Menschheitsgeschichte, die andere über und mit Fotos eines Fotoreporters. Tolle Aufnahmen hat der gemacht. Sehr künstlerisch anmutend und trotzdem "news-relevant". Beeindruckend. Das will ich auch mal so können ;)
Maritim gehts weiter
Im Maritime Museum gab es zuerst mal den obligatorischen Kaffee, der heute mal ein Tee war. Anschließend hab ich mir die wirklich tollen Ausstellungen über das Meer, die Schiffahrt, Fischfang und natürlich das Öl angesehen. Letzteres ist in Aberdeen besonders wichtig, da Aberdeen die Stadt ist, von der die Ölfelder in der Nordsee erreicht werden. Damit ist man hier reich geworden.
Nachdem ich 2,5h über das Meer gelernt habe war dann noch mal eine Kaffeepause angesagt. Leider konnte ich ja nicht zurück ins Hostel. Eigentlich hätte ich das jetzt gerne gemacht. Statt dessen musste ich die Zeit tot schlagen bis mein, für 6 (= viel zu spät) gebuchter, Zug geht.
Irgendwann, nach sehr lange anmutender Zeit, hatte ich auch dies hinter mich gebracht. Wäre es doch schön sonnig, dann würde ich mich zum warten auf eine Wiese legen und die Gedanken schweifen lassen. Um diese Jahreszeit und in diesem Land jedoch...
Landung
Nach guten 2 Stunden war ich dann in Inverness. Leider ist die Wegbeschreibung zum Hostel, die ich im Internet abgeschrieben hatte, wohl doch nicht so gut. Jedenfalls finde ich partout nicht den richtigen Weg. Auch viele die ich nach dem Weg fragte konnten mir nicht weiter helfen. Dann hab ich endlich ein Pärchen gefunden, die den Weg kannten, einen einfachen und einen komplizierteren. Gerade wollten sie mir den einfachen beschreiben, für den ich aber wieder ein Stück zurück müsste, als ein Mann hinter mir aus einem Pub kam. Er hatte wohl die letzten Fetzen unserer Kommunikation mitbekommen, jedenfalls klinkte er sich ein und bot mir an, mich zur Jugendherberge zu bringen. Er habe eh gerade nichts vor und ein kleiner Spaziergang würde nicht schaden. Ich habe dann dankend angenommen und er hat mich (sein Rad schiebend) zum Hostel gebracht. Dabei lag das noch nicht mal auf seinem Weg. Er war einfach nur nett und überaus hilfsbereit. Auf so etwas kann man in Deutschland wohl meist lange warten.
Im Hostel angelkommen, es war schon nach 9, war ich dann einfach nur noch hungrig und müde. Leider hatte ich den Eindruck, dass das Hostel zwar schön, sauber, ordentlich usw. ist, aber dabei auch sehr kalt und wenig einladend. Ein riesen Betrieb eben. Das letzte was ich mir heute Abend gewünscht hätte. Ich wollte doch ein bisserl Wärme (innere und äußere) nach all dem Warten in der "Öffentlichkeit". Nachdem ich mir noch eine Kleinigkeit zu Essen gemacht hatte wollte ich Amelie anrufen. Irgendwie wollte es erst auf den 3. Anlauf klappen. Beinah wäre ich schon entäuscht ins Bett gegangen. Na, so hab ich dann noch ein bischen "Fernwärme" bekommen und so konnte ich mich beruhigt ins Bett kuscheln und von ihr träumen.
Tag 4 – Mittwoch - kürzester Tag
On The Road with a Swiss Guy
Nachdem ich morgens aus dem Bad kam spricht mich ein Zimmergenosse an, ob ich denn nicht auch in Aberdeen war. Und im kurzen Plausch danach stellt sich heraus, er kommt aus der Schweiz. Aus dem deutschen Teil. Ja wie witzig. Ich bin dann Frühstücken und anschließend wollte ich in "Stadt" losziehn. Und wer sitzt da draußen vor der Türe? Christoph, der Schweizer. Ich: "Na, immer noch hier?" "Ja, ich wollt jetzt dann in die Stadt" "Ich auch" "He sag mal, kann ich mitkommen?" Natürlich durfte er mitkommen :). So hab ich also für heute einen schweizer Begleiter bekommen. Christoph ist Zimmerer und macht gerade einen 2 monatigen Englischkurs in Edinburgh.
Zusammen sind wir dann zu den Ness Islands gewandert. Das sind Inseln im Flüschen Ness, dass vom Loch Ness durch Inverness ins Meer führt. Aber erst mal sind wir an den Inseln, also besser Inselchen vorbeigewandert und weiter am Ness entlang. Beinahe wären wir wohl bis zum Loch Ness gekommen, aber irgendwann haben wir uns dann entschieden umzukehren. Auf dem Weg zurück sind wir dann über die Inseln gehopt. Naja, wirklich toll waren die ja nicht. Aber ganz süß. Und Nessie wohnt auf einer ;) (siehe Bilder). Wirklich beeindurckend waren mal wieder die Regenbogen. Heute war ein sehr wechselhafter Tag und wir hatten mindestens 3 Regenbogen. Ich glaub aber das es noch etliche mehr waren.
Menschen treffen
Nach einer gemeinsamen Pause im Costa-Cafe sind wir dann zur pinken Burg (besser ein Kuschelschloss...). Netter Ausblick aber unhübsche "Burg". Direkt nebenan ist Inverness Museum and Art Gallery. Dort haben wir uns die Ausstellungen angeschaut. Lang nicht so toll wie in Aberdeen. Eher etwas langweilig. Sehr cool und nett war aber der "Rezeptionist" und Verkäufer im Museumsladen. Ich hatte ihn angesprochen, das es ja zu dieser Jahreszeit sehr, sehr ruhig sei und daraufhin haben wir dann mindestens 20 Minuten miteinander geratscht. Wir haben über unser Leben und Erleben geplaudert, so kam er Ursprünglich aus Glasgow, ist dann als Aluminiumarbeiter nach Fort William gegangen und von dort nach Inverness. Er hat mich dann auch noch gewarnt, dass ich mit einem schottischem Akzent heimkehren könnte. Seinem Freund aus Oslo sei es so ergangen. Zum Schluss hat er mir die Hand geschüttelt und wirklich von Herzen noch eine gute Zeit gewünscht. Man tun solche Gespräche gut.
Morrisons
Auf dem Heimweg sind wir zu Morrisons, einem riesen Supermarkt, ähnlich Tesco. Dort wurde ich dann beim Anstehen für ein Sandwich schon wieder in ein (kurzes) Gespräch mit einem Schotten verwickelt. Auch dieser ältere Herr wünschte mir von ganzem Herzen noch eine gute Zeit. Hatte wohl heute mein "Kontaktshirt" an :). Beim Tee im YH fällt mir ein, dass ich vergessen habe, Brotaufstrich fürs Frühstück zu kaufen. Also musste ich nochmal los zu Morrisons. :/
Nach dem Abendessen war heute dann Mama an der Reihe angerufen zu werden. Haben dann auch mindestens ne halbe Stunde wunderbarst geratscht. Dann ging es mit Chrisptoph noch in ein Pub. Zum Abschluss hab ich dann noch mit Amelie gesprochen, aber nur kurz, da dann mein Akku schlapp machte. Na, dann halt ab ins Bett.
Tag 5 – Donnerstag - Heim gehts
Letzte Wanderung
Bevor um 2 mein Zug zurück nach Aberdeen ging hatte ich noch 4 Stunden Zeit. Deshalb bin ich erst noch ein wenig durch die Stadt gestromert um dann auf einem Plan einen Wandervorschlag zu sehen. Leider hab ich den beabsichtigten Wanderpfad nie erreicht, da er ziemlich außerhalb lag und ich nicht mehr so viel Zeit hatte. Irgendwann bin ich dann bis zu einem Leuchtfeuer gekommen und habe dort im Angesicht einer riesen Brücke Pause gemacht bevor ich zurück zum Bahnhof gewandert bin. Nach einer letzten Pause im Costa habe ich dann meine Heimreise angetreten. In Aberdeen habe ich meinen Bus nach Glasgow dann locker erwischt, obwohl der Zug etwas Verspätung hatte. Um 9 bin ich dann müde, erschöpft aber glücklich wieder zu Hause gewesen.
Fazit: 5 schöne, kontaktreiche, lustige Tage die eine Reise wert waren!
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