Filmabend

Heute sind wir (brav wie wir sind) wieder in die Uni gegangen. Der Alltag ruft laut ;). Eine Vorlesung, danach Tutorium bei Ben. Da wir aber schon die Lösungen zum Übungsblatt ausgeteilt bekommen haben (ja, so sehr hinken wir hinterher) und auch keiner Fragen hat sind wir mit dem Tutorium nach 10 Minuten fertig. Sowas lob ich mir!

Die Zeit nutzend sind wir dann gleich in die Language-Bibliothek (Bibo wie Christin sagen würde) um uns noch 2 Filme auszuleihen. Damit ich mir einen dann für später auf die Festplatte ziehen kann musste ich noch zum Lidl und DVDs kaufen. Dabei hab ich dann auch noch gleich nen Sixpack Wasser heimgeschleppt. Puh, danach spürt man die Arme aber ganz schön.

Der Nachmittag musste dann zum Platz schaffen und Sicherheitskopien meiner Daten (vor allem der 3 Millionen Fotos aus Glasgow) herhalten. Am Abend haben wir uns dann den einen der beiden Filme "Iris" angeschaut. Der Film erzählt das Leben der Schriftstellerin Iris Murdoch von ihren Erfolgen bis hin zu ihrer Alzheimer Krankheit. Der Film basiert auf den Momoiren ihres Ehemannes John Bayley: "An Elegy for Iris". Gerade die deutliche, drastische Dartstellung der Alzheimererkrankung und die Probleme die dies auch dem Umfeld, also ihrem Ehemann bereitet ist echt gut, aber auch sehr bedrückend. Kein Film für einen launigen Abend, aber durchaus sehenswert.